Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft
"HAUS DER HEIMAT"
Steingasse 25
A - 1030 WIEN
Tel: +43 1 718 59 58
Fax: +43 1 718 59 68
| DAG | dag@chello.at |
| 10 Jahre Donauschwäbisches Zentralmuseum in
Ulm Tolle Bilanz: 500.000 Besucher bisher! |
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Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich
gratuliert den Verantwortlichen des Donauschwäbischen Zentralmuseums Ulm (DZM) zu seinem
10-jährigen Bestandsjubiläum. Die Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum besteht
jedoch schon seit Juli 1998. Mehr
dazu hier..... |
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| DAG: Serbien nicht schlechter behandeln als Tschechien oder
Slowenien Deutliche Signale aus Brüssel |
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| Serbiens Außenminister Vuk Jeremic erklärte am 22. Juni 2010 in einem Interview gegenüber der österreichischen Tageszeitung DIE PRESSE, dass Belgrad in der Kosovo-Frage sich von der Europäischen Union (EU) keine Bedingungen aufzwingen lässt, die kein stolzes Land je akzeptieren würde." Serbien will die Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkennen, während die EU neben den USA zu deren Befürwortern zählt. Mehr dazu hier..... | |
| Donauschwaben aus Brasilien in Wien Theatergruppe "Thomas Schwarz" im Schwabenverein Wien |
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Am 2. Juni 2010 trat im Vereinsheim des Wiener Schwabenvereins die
Theatergruppe "Thomas Schwarz" auf. Das donauschwäbische Ensemble kommt aus
Entre Rios in Brasilien und ist Teil der "Donauschwäbisch-Brasilianischen
Kulturstiftung". Am Programm stand die Verwechslungskomödie "Ja, wo sind wir
denn!" von Erika E. Karg. Die Regie zu diesem Stück führte Christina Zehr. Nach dem
Zweiten Weltkrieg waren auf Einladung der brasilianischen Regierung 500 donauschwäbische
Familien als Getreidebauern in Südbrasilien im Hochland von Paraná (Entre Rios) in fünf
Dörfern angesiedelt worden. Ein Teil der rund 2500 Donauschwaben kehrte aber bald wieder
mit dem letzten Geld nach Deutschland oder Österreich zurück, weil sich ihre Erwartungen
nicht erfüllt hatten. Diejenigen, die blieben, bauten sich ein gut funktionierendes
Genossenschaftssystem auf und begannen gemeinsam mit ihren 7000 brasilianischen Nachbarn
das Hochland in eine Kornkammer umzuwandeln. Neben dem Aufbau des Agrarwesens wurde auch
ein deutsches Schulsystem errichtet, das heute bis zur Hochschulreife führt. Der
"Donauschwäbisch-Brasilianischen Kulturstiftung" gehören neben der
Theatergruppe auch Tanzgruppen und ein Chor an.
Rudolf Reimann wohnte als Vorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich der Aufführung bei und zeigte sich "angetan von der Art und Weise, wie die Donauschwaben in Brasilien das Erbe ihrer Vorfahren pflegen und schätzen." |
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| Serbien: EU-Annäherungsabkommen
unterzeichnet Reimann: "Wien muss jetzt diplomatisch handeln" |
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| Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich verlangt von der österreichischen Regierung konkrete Verhandlungen über noch offene Vermögensfragen im Vorfeld der Ratifizeirung des EU-Annäherungsabkommens. Mehr dazu hier..... | |
| Feierliche Eröffnung des Robert Hammerstiel
Museum in Werschetz am 28.05.2010 |
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| Am 29.5.2009 verlieh die Stadt Werschetz (knapp 70.000 Einwohner) ihrem Sohn Prof. Robert Hammerstiel die Ehrenbürgerschaft. Jetzt, im 78. Lebensjahr stehend, passiert das für ihn Unglaubliche: Er kehrt in das Haus in Serbien, welches einmal im Eigentum seiner Großeltern stand, als nunmehr hoch Gefeierter zurück. . Mehr dazu hier..... | |
| Bereit zum Dialog unter Achtung des
Gleichheitsgrundsatzes Serbische Botschaft Wien: "Haben Verständnis für das Mögliche" |
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| Am 14. Mai 2010 begrüßte Botschafter Milovan Bozinovic eine Delegation der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) zu einem Empfang in der Serbischen Botschaft. Es wurde der Beginn eines offenen Dialogs zur Erarbeitung von Lösungen zu allen noch ungeklärten Fragen vereinbart. Mehr dazu hier..... | |
| Tito: 30. Todestag eines Massenmörders Medien verschweigen wieder Völkermord an Donauschwaben |
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| Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) nimmt den 30. Todestag von Josip Broz Tito zum Anlass, um auf den Völkermord an den Donauschwaben aufmerksam zu machen, den Tito zu verantworten hatte, weil die österreichische Tagespresse und alle öffentlichen Stellen dazu schweigen. . Mehr dazu hier..... | |
| Serbisches Parlament entschuldigt sich für
Massaker in Srebrenica Reimann: "Entschuldigung an Donauschwaben leider noch ausständig" |
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| Die Resolution des serbischen Parlaments zur Entschuldigung für die Ermordung von 8.000 Muslimen in Srebrenica von 1995 nimmt Rudolf Reimann, Bundesvorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich, zum Anlass, um auf die donauschwäbischen Opfer der Jahre zwischen 1944 und 1947/48 im ehemaligen Jugoslawien hinzuweisen. Mehr dazu hier..... | |
Bundespräsident Heinz Fischer vergisst Interessen der Heimatvertriebenen Reimann: "Viele Donauschwaben sind schwer enttäuscht" |
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| Die DAG kritisiert, dass Bundespräsident Heinz Fischer gemeinsam mit seinem kroatischen Amtskollegen Ivo Josipovic davon sprachen, dass es zwischen beiden Ländern "keine offenen Fragen gibt." Der VLÖ erinnert an die Diskriminierung der 1945 aus dem kroatischen Raum vertriebenen Donauschwaben und die damit verbundenen ungeklärten Vermögensfragen, die in einem 2005 paraphierten bilateralen Vertrag behandelt wurden. Leider kam es in Kroatien nie zu einer Ratifizierung, womit diese Frage sehr wohl offen ist. Mehr dazu hier..... | |
| 90. Geburtstag von
Ferdinand Lambert |
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| Ende der
EU-Blockade Sloweniens Vorbild für Donauschwaben Reimann: Auch Österreich muss offene Fragen mit Kroatien vor Beitritt klären |
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| Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) nimmt die Ankündigung des slowenischen Außenministers Samuel Zbogar, alle offenen Fragen mit Kroatien noch vor einem kroatischen EU-Beitritt lösen zu wollen, zum Anlass, um auch von der österreichischen Bundesregierung zu fordern, dass ebenso alle offenen vermögensrechtlichen Fragen, die im Zusammenhang mit den aus dem kroatischen Raum 1944/45 enteigneten Donauschwaben bestehen, vor dem EU-Beitritt Kroatiens bilateral gelöst werden. Mehr dazu hier..... | |
| 8. Ball der Heimat
2010 Eine Ballnacht mit vielen Trachten und Darbietungen |
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| Liquidierungen in
Zenum Eine Zeitzeugin bricht Ihr Schweigen und berichtet |
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| Eva Holjevac, eine 79 jährige Pensionistin aus Zemun, stammt aus der Familie des ehemaligen Fischers Imre Budaj und seiner Frau Stanislava Smiljanic. Heute lebt sie in der Siedlung Pregrevica, von wo aus man die Donau und den Kai von Zemun betrachten kann. Die Geschehnisse über die sie zum ersten Male spricht, ereignete sich nach der Befreiung von Belgrad und von Zemun Ende Oktober 1944. Mehr dazu hier..... | |
| Heimatvertriebene
gratulieren Norbert Kapeller feierte seinen Geburtstag im Haus der Heimat |
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(Foto vlnr. Lothar Scheer, Generalsekretär der DAG, Norbert Kapeller, Rudolf Reimann, Vorsitzender der DAG) |
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| Interview mit dem
Vorsitzenden der DAG Rudolf Reimann |
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| Der Vorsitzende der
Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich, Dipl-Ing. Rudolf Reimann,
nimmt in einem Interview für eine serbische TV-Anstalt zu aktuellen Problemen und Themen
der Donauschwaben Stellung. Das Interview ist unter folgender Adresse im Internet auf You
Tube http://www.youtube.com/watch?v=-iN48BMdMCU http://www.youtube.com/watch?v=Wa0_NhWMBcc abrufbar. (Aufgrund der Videolängenbeschränkung auf YouTube besteht das Interview aus zwei Teilen) |
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| Was bringt 2010 der
DAG Ein Interview mit dem Bundesvorsitzenden Rudolf Reimann |
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| Serbien und Kroatien wollen in die EU. Die vertriebenen Donauschwaben verbinden das mit konkreten Forderungen. Dipl.-Ing. Rudolf Reimann legt als Bundesvorsitzender der Donauschwäbischen Arbeistgemeinschaft (DAG) im Haus der Heimat im beigefügten Interview ein Forderungsprogramm auf den Tisch. Mehr dazu hier..... | |
| Kurze Geschichte
der deutschen altösterreichischen Volksgruppen Ein Taschenbuch von Dr. Peter Wassertheurer ab sofort erhältlich |
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"Kurze Geschichte der
deutschen altösterreichischen Volksgruppen" ist eine knappe Vorstellung des
Schicksals der Heimatvertriebenen aus Südosteuropa. Auf knapp 120 Seiten in
Taschenbuchformat wird die Geschichte der Donauschwaben, der Siebenbürger Sachsen, der
Karpatendeutschen und kleinerer Volksgruppen wie der Buchenlanddeutschen oder Landler in
gut gestalteten Kapiteln vorgestellt. Umfangreiches Karten- und Bildmaterial bilden eine
wichtige und spannende Ergänzung. Der Text ist einfach geschrieben, übersichtlich
strukturiert und soll Ihren Bekanntenkreis oder die Enkelgeneration über die Heimat
der Großeltern in wenigen Stunden informieren. Es dient außerdem
allen Heimatvertriebenen und geschichtlich Interessierten als schnelle und
verlässliche Einführung, ohne dass man sich erst mühsam durch Berge von Büchern
durcharbeiten muss. Dieses Taschenbuch macht Sie in kürzester Zeit zu einem Kenner der
Geschichte der deutschen Volksgruppen Südosteuropas. Das Buch ist handlich und kann
überall bei Reisen in Zügen und Bussen oder sonstigen Anlässen in der Hand- oder
Manteltasche mitgenommen werden.
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