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2001 gab die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) den Auftrag, das Totenbuch der Donauschwaben zu digitalisieren. In mühevoller Kleinarbeit wurden dann alle Daten in den Computer geschrieben und so mit einander verknüpft, dass mit verschiedenen Suchbegriffen (Vor- und Familiennamen, Beruf, Religion, Ortschaft, Lager) gearbeitet werden kann.
Das Ziel dieses Projekts war, die Daten ins Internet zu stellen, damit weltweit Recherchen über das Schicksal von Angehörigen angestellt werden können. Unter der Domain www.totenbuch-donauschwaben.at kann seit Jahren auf die Daten zugegriffen werden.
Bisher konnten 310.000 Zugriffe auf das digitale Totenbuch registriert werden. "Und die Zahl steigt jede Woche", zeigt sich Rudolf Reimann als Vorsitzender der DAG über diese Entwicklung erfreut.
12.05.2008
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Mag. Dr. Wassertheurer
Peter Pressesprecher Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft Tel. ++43 1 710 91 50 Fax. ++43 1 718 50 06 |