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DAG Österreich
Bundesvorsitzender: Dipl.-Ing. Rudolf Reimann
rudolf.reimann@chello.at

Haus der Heimat
Steingasse 25
A-1030 Wien

Tel. ++43/(0)1-718 59 05; Fax. ++43/(0)1-718 59 06

Pressedienst - Übersicht

2011:

Serbisches Restitutionsgesetz
DAG: "Hürden gilt es zu beseitigen"

Einzelne Punkte im serbischen Restitutionsgesetz, die noch strittig sind oder zu Missverständnissen führen könnten wie etwa der Ausschluss von Personen von einer Rehabilitation, die Angehörige einer Okkupationsmacht (z.B. Drittes Reiche, Ungarn, Italien, Bulgarien) waren, werden bis Frühjahr 2012 von der serbischen Regierung gesondert gelöst werden.   Mehr dazu hier.....

2011014 vom 10.12.2011

Interview mit AbgzNR Michael Hammer
Vertriebenensprecher der ÖVP

Der neue Vertriebenensprecher der ÖVP, AbgzNR Michael Hammer, nimmt in einem Interview, das der Verband der volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) im Haus der Heimat führte, zu wichtigen Themen der Donauschwaben Stellung.  Mehr dazu hier.....

2011013 vom 18.10.2011

Nachruf
Mag. Walter Neuner

Am 8. September 2011 ist Mag. Walter Neuner im Alter von 86 Jahren in Graz verstorben. Zeit seines Lebens ist er nicht müde geworden, mit allen ihm zur Verfügung stehenden medialen Mitteln seine Meinung kund zu tun: gerade heraus, schonungslos, kompromisslos. Er eckte an damit. Manchen Menschen erschien seine Denkungsart, seine Ausdrucksweise zu radikal, zu direkt. – Und wenn schon, genau das wollte er ja damit erreichen: Aufmerksamkeit, Öffentlichkeit.   Mehr dazu hier.....

2011012 vom 18.10.2011

11. Volksgruppensymposium in Subotica / Maria Theresiopel
Donauschwaben fordern Gerechtigkeit

Das Symposium beschäftigte sich mit der Denkmal- und Aufarbeitungskultur in den ehemaligen Heimatländern der volksdeutschen Heimatvertriebenen. Der Veranstaltungsort wurde dabei sorgfällig ausgewählt. In den letzten Jahren sind nämlich vor allem im ehemaligen Jugoslawien zahlreiche Gedenkstätten zur Erinnerung an den Völkermord, der an der deutschen altösterreichischen Volksgruppe 1944-1946/47 verübt worden war, errichtet worden.   Mehr dazu hier.....

2011011 vom 27.09.2011

Neue Rubrik "Junge Donauschwaben"
Der Club der Jungen Donauschwaben stellt sich vor

Der "Club der Jungen Donauschwaben" stellt sich in der neuen Rubrik selbst vor und gibt Aktivitäten und Termine bekannt.  Mehr dazu hier.....

Nikola Mak erhält deutsches Verdienstkreuz 1
Rudolf Reimann: "Seine Arbeit ist ein Lebenswerk"

mak.jpg (14294 Byte)Am 30. Juli 2011 gab es in der deutschen Botschaft in Agram einen feierlichen Empfang. Der deutsche Botschafter Bernd Fischer überreichte Nikola Mak im Auftrag des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff das Verdienstkreuz 1. Klasse. Nikola Mak kam 1937 in Laschkafeld/Ceminac zur Welt, wo er im Kreise seiner donauschwäbischen Familie die Dramatik des Völkermordes an den Donauschwaben in den Schreckensjahren 1944-1947/48 miterleben musste. Mehr dazu hier.....

2011010 vom 01.08.2011

Gedenkkreuz erinnert an Massaker von Filipova
In der Nacht vom 25. November 1944 wurden 212 Donauschwaben hingerichtet

Gedenkkreuz.jpg (25655 Byte)Im Herbst 1944 führten Titos Partisanen in der Voivodina im Zuge der "Aktion Intelligenzija" grausame politische und ethnische Säuberungen durch, von denen auch die Donauschwaben betroffen waren. Mehr dazu hier.....

2011009 vom 24.06.2011

Alexander May Interview auf YouTube
Ausstrahlung auch in Serbien über private Sender
Auf Youtube ist ein Interview mit Alexander May, Vizepräsident des Weltdachverbandes der Donauschwaben, zu sehen. Das Interview wird auch in Serbien über private TV-Anstalten ausgestrahlt. Mehr dazu hier.....

2011008 vom 28.06.2011

Wiedergutmachungsfehler bei Kroatien nicht weiderholen
Reimann: "EU-Kontrollinstanzen müssen nach Beitritt aktiv bleiben!"
Die DAG weist im Zusammenhang mit dem EU-Beitritt Kroatiens darauf hin, dass die Rechtspraxis beim Kapitel Restitution noch EU-Bürger diskriminiert und folglich den EU-Standards widerspricht. Mehr dazu hier.....

2011007 vom 28.06.2011

Donauschwaben verurteilen grünen Tito-Eklat im österreichischen Parlament
Reimann: „Massenmörder zu huldigen, ist Beleidigung für die Opfer
Grün-Abgeordneter Harald Walser verteidigt kritiklos die Verbrechen von Marschall Tito auf österreichischem Boden von 1945 und ignoriert den Völkermord Titos an den Donauschwaben. Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) ist empört und fordert Walser auf, sich bei den Opfern für diese unqualifizierten und menschenverachtenden Worte zu entschuldigen. Mehr dazu hier.....

2011006 vom 22.06.2011

Reimann bei Drittem Nationalratspräsidenten vorgesprochen
FPÖ: "Themen der Heimatvertriebenen werden weiterhin verteidigt"

Der Dritte Nationalratspräsident Dr. Martin Graf (FPÖ) empfing Rudolf Reimann, Vorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich, am 6. April 2011 im Parlament zu einer Unterredung. Der Besprechung wohnte auch die Vertriebenensprecherin der Freiheitlichen (FPÖ) im österreichischen Nationalrat, Annelies Kitzmüller bei. Mehr dazu hier.....

2011005 vom 08.04.2011

Donauschwaben: HC Strache soll Regierung drängen
Reimann: Kroatien muss Vermögensfrage vor EU-Beitritt klären

Die DAG im Haus der Heimat nimmt den Besuch von HC Strache zum Anlass, um die österreichische Bundesregierung neuerlich aufzufordern, die offnenen Vermögensfragen mit der Republik Kroatien vor einem EU-Beitritt Kroatiens zu lösen. Mehr dazu hier.....

2011004 vom 28.03.2011

Kommunistische Verbrechen gegen das Deutschtum in der Woiwodina 1944-1948
Rudolf Weiss sprach im ungarischen Parlament

Rudolf Reimann begrüßt als Vorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) die klaren Worte von Rudolf Weiss im ungarischen Parlament. Reimann: "Weiss hat dort die Tito-Verbrechen an den Donauschwaben in der Woiwodina als Völkermord brandmarkt, was ein unmissverständliches Signal an die Täter von damals und an die Europäische Union im Zusammenhang mit den serbischen EU-Ambitionen ist." Mehr dazu hier.....

2011003 vom 08.03.2011

Tito auch 1965 in Österreich hoch geehrt
Reimann: "Wir Donauschwaben verlangen posthum Aberkennung"

In Anlehnung an die Forderung der deutschen Donauschwäbischen Kulturstiftung zur posthum Aberkennung des von der Bundesrepublik Deutschland seinerzeit an den jugoslawischen Staatspräsidenten Tito verliehenen höchsten Ordens, liegt nun auch in Österreich dieselbe Forderung vor. 1965 erhielt Tito den höchsten Verdienstorden der Republik Österreich. Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) fordert die verantwortlichen Stellen in Österreich auf, diese Auszeichnung unter dem Aspekt der Völkermordkonvention neu zu bewerten und sie Tito posthum abzuerkennen. Mehr dazu hier.....

2011002 vom 07.02.2011

Donauschwaben fordern: Wulff soll Tito Verdienstorden aberkennen
Reimann: Auch Donauschwaben in Österreich werden Ordensvergabe prüfen

Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) unterstützt die Forderung der Donauschwaben in Deutschland, dem früheren jugoslawischen Staatspräsidenten Tito hohe deutsche Orden und Auszeichnungen posthum abzuerkennen. Die DAG wird auch in Österreich überprüfen, welchen Orden und Auszeichnungen Tito seinerzeit von österreichischen Stellen erhielt. Sollte das der Fall sein, wird auch die DAG eine Aberkennung posthum fordern. Mehr dazu hier.....

2011001 vom 02.02.2011

Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen
Ein Taschenbuch von Dr. Peter Wassertheurer ab sofort erhältlich

Taschenbuch1-CMYK.jpg (60365 Byte)"Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen" ist eine knappe Vorstellung des Schicksals der Heimatvertriebenen aus Südosteuropa. Auf knapp 120 Seiten in Taschenbuchformat wird die Geschichte der Donauschwaben, der Siebenbürger Sachsen, der Karpatendeutschen und kleinerer Volksgruppen wie der Buchenlanddeutschen oder Landler in gut gestalteten Kapiteln vorgestellt. Umfangreiches Karten- und Bildmaterial bilden eine wichtige und spannende Ergänzung. Der Text ist einfach geschrieben, übersichtlich strukturiert und soll Ihren Bekanntenkreis oder die Enkelgeneration über die Heimat der Großeltern in wenigen Stunden informieren. Es dient außerdem allen Heimatvertriebenen und geschichtlich Interessierten als schnelle und verlässliche Einführung, ohne dass man sich erst mühsam durch Berge von Büchern durcharbeiten muss. Dieses Taschenbuch macht Sie in kürzester Zeit zu einem Kenner der Geschichte der deutschen Volksgruppen Südosteuropas. Das Buch ist handlich und kann überall bei Reisen in Zügen und  Bussen oder sonstigen Anlässen in der Hand- oder Manteltasche mitgenommen werden.
Nur EUR 13,20 inkl. Mwst exkl. Versandkosten

Bestellungen an:
Dr. Peter Wassertheurer
Ortsstrasse 10 / 1
2301 RUTZENDORF
peter.wassertheurer@aon.at

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Serbien verabschiedet Anmeldegesetz für Restitution
Die Republik Serbien veröffentlichte am 31. Mai 2005 im Amtsblatt Nr. 45 das Gesetz über die Anmeldung und die Evidenz von enteignetem Vermögen. Damit ist die gesetzliche Grundlage zur Anmeldung von Vermögen gegeben, das nach dem 9. März 1945 enteignet worden war. Die Vermögensanmeldung hat bis spätestens 30. Juni 2006 bei der folgenden Stelle eingereicht zu werden. Dieser Termin muss unbedingt eingehalten werden! Mehr dazu hier.....

Das ins Deutsche übersetzte Anmeldeformular können Sie hier als PDF downloaden !

 

2010:

Gleichberechtigter Rechtszugang für Donauschwaben muß gesichert sein
Pressekonferenz im Medienzentrum des Parlaments

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In der PR-Konferenz der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) vom 30. November 2010 nahm Rudolf Reimann als Vorsitzender nochmals vor Journalisten Stellung zum Urteil des Obersten Gerichtshofs der Republik Kroatien in der Rechtssache Ebenspanger vom 26. Mai 2010. Mehr dazu hier.....

Einladung zur Pressekonferenz
im Medienzentrum Parlament

Die DAG fordert nunmehr die Republik Österreich auf, sich im bilateralen Verkehr mit der Republik Kroatien dafür einzusetzen, dass das Urteil des Obersten Gerichtshofs in der Rechtssache Zlata Ebenspanger vom 26. Mai 2010 auch im Fall der auf kroatischem Staatsgebiet 1945 enteigneten Donauschwaben zur Anwendung kommt.
Die DAG ist der Meinung, dass dieses Urteil auch anderen Vertriebenengruppen wie den Sudetendeutschen neue Perspektiven in der Entschädigungsfrage eröffnet. Mehr dazu hier.....

Serbische Entschuldigung auch für Donauschwaben überfällig
Präsident Boris Tadic setzt Geste in Vukovar vor kroatischen Opfern

Am 18. November 1991 griffen serbische Truppen die kroatische Grenzstadt Vukovar an und besetzten die Stadt. Ungefähr 200 Personen wurden aus dem Krankenhaus auf das Landgut Ovcara transportiert und dort von serbischen Soldaten brutal umgebracht. Mehr dazu hier.....

Restitution Kroatien
Schriftlicher Kommentar des österreichischen Aussenministeriums

Nach einem langjährigen Verfahren liegt nun ein Urteil des Obersten kroatischen Verwaltungsgerichtshofs vor, nach dem jetzt auch ehemalige kroatische Staatsbürger, die heute eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, restitutionsberechtigt sind. Mehr dazu hier.....

Rudolf Reimann referiert im Parlament
Dr. Martin Graf veranstaltete einen Gedenktag im Parlament

Am 28. September 2010 veranstaltete der Dritte Nationalratspräsident, Dr. Martin Graf, einen Gedenktag zu Ehren der volksdeutschen Heimatvertriebenen im österreichischen Parlament. Graf wollte mit dieser Initiative auf die wirtschaftliche Aufbauleistung der Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg hinweisen. Mehr dazu hier.....

Geschichte der Donauschwaben
Ein Überblick von Dr. Georg Wildmann

Der bekannte österreichische Historiker Dr. Georg Wildmann stellt in der folgenden Dokumentation die Geschichte der Donauschwaben im Überblick vor. Erzählt wird die Geschichte von der Ansiedlungszeit unter den Habsburgern bis zum tragischen Ende im Zuge des Zweiten Weltkriegs, der zu Eliminierung der Donauschwaben auf dem ehemaligen jugoslawischen Gebiet führte. Heute gibt es dort nur mehr kleine Reste einer einst blühenden donauschwäbischen Kultur. Das Video sehen SIe hier

10 Jahre Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm
Tolle Bilanz: 500.000 Besucher bisher!

DZK_Ulm_2.jpg (217457 Byte)Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich gratuliert den Verantwortlichen des Donauschwäbischen Zentralmuseums Ulm (DZM) zu seinem 10-jährigen Bestandsjubiläum. Die Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum besteht jedoch schon seit Juli 1998. Mehr dazu hier.....
DAG: Serbien nicht schlechter behandeln als Tschechien oder Slowenien
Deutliche Signale aus Brüssel
Serbiens Außenminister Vuk Jeremic erklärte am 22. Juni 2010 in einem Interview gegenüber der österreichischen Tageszeitung DIE PRESSE, dass Belgrad in der Kosovo-Frage sich von der Europäischen Union (EU) keine Bedingungen aufzwingen lässt, “die kein stolzes Land je akzeptieren würde." Serbien will die Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkennen, während die EU neben den USA zu deren Befürwortern zählt. Mehr dazu hier.....

Donauschwaben aus Brasilien in Wien
Theatergruppe "Thomas Schwarz" im Schwabenverein Wien

Theatergruppe Thomas schwarz.jpg (41898 Byte)Am 2. Juni 2010 trat im Vereinsheim des Wiener Schwabenvereins die Theatergruppe "Thomas Schwarz" auf. Das donauschwäbische Ensemble kommt aus Entre Rios in Brasilien und ist Teil der "Donauschwäbisch-Brasilianischen Kulturstiftung". Am Programm stand die Verwechslungskomödie "Ja, wo sind wir denn!" von Erika E. Karg. Die Regie zu diesem Stück führte Christina Zehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren auf Einladung der brasilianischen Regierung 500 donauschwäbische Familien als Getreidebauern in Südbrasilien im Hochland von Paraná (Entre Rios) in fünf Dörfern angesiedelt worden. Ein Teil der rund 2500 Donauschwaben kehrte aber bald wieder mit dem letzten Geld nach Deutschland oder Österreich zurück, weil sich ihre Erwartungen nicht erfüllt hatten. Diejenigen, die blieben, bauten sich ein gut funktionierendes Genossenschaftssystem auf und begannen gemeinsam mit ihren 7000 brasilianischen Nachbarn das Hochland in eine Kornkammer umzuwandeln. Neben dem Aufbau des Agrarwesens wurde auch ein deutsches Schulsystem errichtet, das heute bis zur Hochschulreife führt. Der "Donauschwäbisch-Brasilianischen Kulturstiftung" gehören neben der Theatergruppe auch Tanzgruppen und ein Chor an.

Rudolf Reimann wohnte als Vorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich der Aufführung bei und zeigte sich "angetan von der Art und Weise, wie die Donauschwaben in Brasilien das Erbe ihrer Vorfahren pflegen und schätzen."

Serbien: EU-Annäherungsabkommen unterzeichnet
Reimann: "Wien muss jetzt diplomatisch handeln"

Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich verlangt von der österreichischen Regierung konkrete Verhandlungen über noch offene Vermögensfragen im Vorfeld der Ratifizeirung des EU-Annäherungsabkommens. Mehr dazu hier.....

Feierliche Eröffnung des Robert Hammerstiel Museum
in Werschetz am 28.05.2010

Am 29.5.2009 verlieh die Stadt Werschetz (knapp 70.000 Einwohner) ihrem Sohn Prof. Robert Hammerstiel die Ehrenbürgerschaft. Jetzt, im 78. Lebensjahr stehend, passiert das für ihn Unglaubliche: Er kehrt in das Haus in Serbien, welches einmal im Eigentum seiner Großeltern stand, als nunmehr hoch Gefeierter zurück. . Mehr dazu hier.....

Bereit zum Dialog unter Achtung des Gleichheitsgrundsatzes
Serbische Botschaft Wien: "Haben Verständnis für das Mögliche"

Am 14. Mai 2010 begrüßte Botschafter Milovan Bozinovic eine Delegation der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) zu einem Empfang in der Serbischen Botschaft. Es wurde der Beginn eines offenen Dialogs zur Erarbeitung von Lösungen zu allen noch ungeklärten Fragen vereinbart. Mehr dazu hier.....

Tito: 30. Todestag eines Massenmörders
Medien verschweigen wieder Völkermord an Donauschwaben

Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) nimmt den 30. Todestag von Josip Broz Tito zum Anlass, um auf den Völkermord an den Donauschwaben aufmerksam zu machen, den Tito zu verantworten hatte, weil die österreichische Tagespresse und alle öffentlichen Stellen dazu schweigen. . Mehr dazu hier.....

Serbisches Parlament entschuldigt sich für Massaker in Srebrenica
Reimann: "Entschuldigung an Donauschwaben leider noch ausständig"

Die Resolution des serbischen Parlaments zur Entschuldigung für die Ermordung von 8.000 Muslimen in Srebrenica von 1995 nimmt Rudolf Reimann, Bundesvorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich, zum Anlass, um auf die donauschwäbischen Opfer der Jahre zwischen 1944 und 1947/48 im ehemaligen Jugoslawien hinzuweisen. Mehr dazu hier.....

Bundespräsident Heinz Fischer vergisst Interessen der Heimatvertriebenen
Reimann: "Viele Donauschwaben sind schwer enttäuscht"

Die DAG kritisiert, dass Bundespräsident Heinz Fischer gemeinsam mit seinem kroatischen Amtskollegen Ivo Josipovic davon sprachen, dass es zwischen beiden Ländern "keine offenen Fragen gibt." Der VLÖ erinnert an die Diskriminierung der 1945 aus dem kroatischen Raum vertriebenen Donauschwaben und die damit verbundenen ungeklärten Vermögensfragen, die in einem 2005 paraphierten bilateralen Vertrag behandelt wurden. Leider kam es in Kroatien nie zu einer Ratifizierung, womit diese Frage sehr wohl offen ist. Mehr dazu hier.....

90. Geburtstag von Ferdinand Lambert

lambert.JPG (23368 Byte)Wir gratulieren dem ehemaligen Obmann des Schwabenvereines für Wien, Niederösterreich und Burgenland und ehemaligen Generalsekretär der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft Ferdinand LAMBERT zu seinem am kommenden Sonntag, dem 21.März 2010  90. Geburtstag. Mehr dazu hier.....

Ende der EU-Blockade Sloweniens Vorbild für Donauschwaben
Reimann: Auch Österreich muss offene Fragen mit Kroatien vor Beitritt klären

Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) nimmt die Ankündigung des slowenischen Außenministers Samuel Zbogar, alle offenen Fragen mit Kroatien noch vor einem kroatischen EU-Beitritt lösen zu wollen, zum Anlass, um auch von der österreichischen Bundesregierung zu fordern, dass ebenso alle offenen vermögensrechtlichen Fragen, die im Zusammenhang mit den aus dem kroatischen Raum 1944/45 enteigneten Donauschwaben bestehen, vor dem EU-Beitritt Kroatiens bilateral gelöst werden. Mehr dazu hier.....

8. Ball der Heimat 2010
Eine Ballnacht mit vielen Trachten und Darbietungen

P1000783.JPG (40723 Byte)Die Heimatvertriebenen veranstalteten am 20. Februar 2010 im Arcotel Wimberger den 8. Ball der Heimat. Diesem größten Fest der Heimatvertriebene in Wien waren über 400 Besucher gefolgt, die in einem Meer aus Trachten und Fahnen schöne Stunden bei Musik und Tanz, im Kreis guter Bekannter und im Gedenken an die alte Heimat verbrachten.  Mehr dazu hier.....

Liquidierungen in Zenum
Eine Zeitzeugin bricht Ihr Schweigen und berichtet

Eva Holjevac, eine 79 jährige Pensionistin aus Zemun, stammt aus der Familie des ehemaligen Fischers Imre Budaj und seiner Frau Stanislava Smiljanic. Heute lebt sie in der Siedlung Pregrevica, von wo aus man die Donau und den Kai von Zemun betrachten kann. Die Geschehnisse über die sie zum ersten Male spricht, ereignete sich nach der Befreiung von Belgrad und von Zemun Ende Oktober 1944. Mehr dazu hier.....

Heimatvertriebene gratulieren
Norbert Kapeller feierte seinen Geburtstag im Haus der Heimat

gebkapeller.JPG (28103 Byte)Norbert Kapeller, Vertriebenensprecher der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), feierte im Haus der Heimat seinen 40. Geburtstag. Es gab Spanferkel mit Krautsalat und im Anschluß eine Geburtstagstorte. Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich überreichte Kapeller für seine Verdienste die Goldene Ehrennadel. Unbestätigten Meldungen zufolge wurde bis weit nach Mitternacht gefeiert.

(Foto vlnr. Lothar Scheer, Generalsekretär der DAG, Norbert Kapeller, Rudolf Reimann, Vorsitzender der DAG)

Interview mit dem Vorsitzenden der DAG Rudolf Reimann

Der Vorsitzende der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich, Dipl-Ing. Rudolf Reimann, nimmt in einem Interview für eine serbische TV-Anstalt zu aktuellen Problemen und Themen der Donauschwaben Stellung. Das Interview ist unter folgender Adresse im Internet auf You Tube
http://www.youtube.com/watch?v=-iN48BMdMCU
http://www.youtube.com/watch?v=Wa0_NhWMBcc

abrufbar. (Aufgrund der Videolängenbeschränkung auf YouTube besteht das Interview aus zwei Teilen)

Was bringt 2010 der DAG
Ein Interview mit dem Bundesvorsitzenden Rudolf Reimann

Serbien und Kroatien wollen in die EU. Die vertriebenen Donauschwaben verbinden das mit konkreten Forderungen. Dipl.-Ing. Rudolf Reimann legt als Bundesvorsitzender der Donauschwäbischen Arbeistgemeinschaft (DAG) im Haus der Heimat im beigefügten Interview ein Forderungsprogramm auf den Tisch. Mehr dazu hier.....

Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen
Ein Taschenbuch von Dr. Peter Wassertheurer ab sofort erhältlich

Taschenbuch1-CMYK.jpg (60365 Byte)"Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen" ist eine knappe Vorstellung des Schicksals der Heimatvertriebenen aus Südosteuropa. Auf knapp 120 Seiten in Taschenbuchformat wird die Geschichte der Donauschwaben, der Siebenbürger Sachsen, der Karpatendeutschen und kleinerer Volksgruppen wie der Buchenlanddeutschen oder Landler in gut gestalteten Kapiteln vorgestellt. Umfangreiches Karten- und Bildmaterial bilden eine wichtige und spannende Ergänzung. Der Text ist einfach geschrieben, übersichtlich strukturiert und soll Ihren Bekanntenkreis oder die Enkelgeneration über die Heimat der Großeltern in wenigen Stunden informieren. Es dient außerdem allen Heimatvertriebenen und geschichtlich Interessierten als schnelle und verlässliche Einführung, ohne dass man sich erst mühsam durch Berge von Büchern durcharbeiten muss. Dieses Taschenbuch macht Sie in kürzester Zeit zu einem Kenner der Geschichte der deutschen Volksgruppen Südosteuropas. Das Buch ist handlich und kann überall bei Reisen in Zügen und  Bussen oder sonstigen Anlässen in der Hand- oder Manteltasche mitgenommen werden.
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2301 RUTZENDORF
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2009:

Donauschwaben für Junktim zu serbischem EU-Beitritt
Reimann:"Unrecht eines Genozids muss vor Beitritt behandelt werden!"

Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) fordert die österreichische Bundesregierung und die Europäische Union (EU) auf , die Beitrittsverhandlungen mit Serbien zu nutzen, um historische Altlasten wie die Enteignung der Donauschwaben oder die Avnoj-Bestimmungen zu lösen. Mehr dazu hier.....

Nationalratspräsidentin Prammer bleibt bei donauschwäbischer NS-Vergangenheit
DAG: "Prammer soll eigene NS-Familienvergangenheit aufarbeiten"

Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft (DAG) im Haus der Heimat weist die neuerlichen Vorwürfe von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, die die Donauschwaben in die Nähe des Nationalsozialismus und Rechtsextremismus rücken, mit Empörung zurück. Mehr dazu hier.....

Stellungnahme von DI Reimann auf die Grußworte Barbara Pammer

Rudolf Reimann nimmt als Vorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) gegen die indirekten Vorwürfe von der österreichischen Parlamentspräsidentin Barbara Prammer gegen die Heimatvertriebenen, aus einer rechtsextremen und nationalistischen Vergangenheit zu entstammen, Stellung. Diese Vorwürfe wurden in einer Grußbotschaft an die DAG anläßlich der Feier zu "60 Jahre DAG in Österreich" im österreichischen Parlament erhoben. Mehr dazu hier.....

60 JAHRE DAG - Ein herzliches Dankeschön an Österreich

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   Am 16. Oktober 2009 feierte die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich ihr 60-jähriges Jubiläum im österreichischen Parlament.  Mehr dazu hier.....
  
Im Anschluss wurde das Lied "Österreich, deine Donauschwaben" im Parlament uraufgeführt. Der Text stammt von Peter Wassertheurer, die Vertonung lag in den vertrauten Händen von Alexander Blechinger. (Hier finden Sie das Notenblatt zu dem Lied als PDF). Österreich, deine Donauschwaben als mp3

Laibacher Stadtregierung bleibt bei Tito-Straße
Mit Verharmlosung historischer Verbrechen Tito rehabilitiert

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Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich empört sich neuerlich über die Entscheidung der Stadtregierung in Laibach/Slowenien, eine Straße nach Tito zu benennen. Sie weist auch die Argumente des Bürgermeisters von Laibach scharf zurück und fordert die Beseitigung alt-kommunistischer Argumentationslinie in der politischen Diskussion von heute.  Mehr dazu hier.....

Neusatzer Erklärung

Der Verband der volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) im Haus der Heimat hat dem österreichischen Außenminister, Dr. Michael Spindelegger die "Neusatzer Erklärung" schriftlich überbracht. Die "Neusatzer Erklärung" wurde beim 9. Volksgruppensymposium der deutschen Volksgruppen aus Ostmittel- und Südosteuropa (24.-27. September 2009) von deren Vertretern verabschiedet. Man erwartet sich von der österreichischen Bundesregierung ein größeres Engagement und mehr Unterstützung.  Mehr dazu hier.....

Neuntes VLÖ-Volksgruppensymposium in Neusatz in der Vojvodina
Euroregionen als Möglichkeit zum kulturellen Überleben

P9250020.JPG (41009 Byte)Neusatz/Novi Sad in der Vojvodina in Serbien war der Veranstaltungsort des 9. Volksgruppensymposiums der deutschen Volksgruppen in Ostmittel- und Südosteuropa. Es fand vom 24. bis 27. September 2009 statt. Veranstalter war der "Verband der volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs" (VLÖ) im Wiener Haus der Heimat, dem der "Deutsche Verein Donau Neusatz" unter dem Vorsitz von Andreas Bürgermayer vorort zur Seite stand.  Mehr dazu hier.....

EU-Beitrittsverhandlungen mit Kroatien
Kroatien distanziert sich von den Verbrechen des Kommunismus

Derzeit liegen die EU-Beitrittsverhandlungen mit Kroatien auf Eis. Brüssel stellt immer wieder neue Forderungen an die kroatische Republik, die sich redlich um die Erfüllung der EU-Vorgaben bemüht. Im Jahre 2006 verabschiedete das kroatische Parlament eine Resolution, in der man sich klar von den Verbrechen des Kommunismus distanzierte und auch die AVNOJ-Gesetzte verurteilte.  "Anderseits gibt es EU-Länder wie Tschechien, wo das Parlament die Unantastbarkeit der Benes-Dekrete festgeschrieben hat" empört sich Rudolf Reimann als DAG-Vorsitzender und meint dazu: "Hier wird wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen."  Mehr dazu hier.....

Interview mit mit dem Völkerrechtsexperten Alfred de Zayas
Gegen welche Staaten könnte eine Klage eingebracht werden?

Alfred de Zayas.JPG (23411 Byte)Die DAG führte mit dem international anerkannten Völkerrechtsexperten Alfred de Zayas ein Interview zur Frage, gegen welche Staaten eine Klage wegen Völkermords an den Donauschwaben eingebracht werden könnte?  Mehr dazu hier.....

Österreich für Restitutionsagenda mit Kroatien und Serbien
Bundespräsident Heinz Fischer auf Linie mit Außenministerium in Wien

Der Verband der volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) im Haus der Heimat informiert über ein Schreiben von Hrn. Bundespräsidenten Heinz Fischer bzgl. Restitutionsforderungen der Heimatvertriebenen an Kroatien und Serbien.  Mehr dazu hier.....

Tito-Straße in Laibach/Slowenien
Schreiben an den Bürgermeister von Ljubljana

Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) veröffentlicht hier ein Schreiben des Präsidenten vom "Weltdachverband der Donauschwaben", Bernhard Krastl,  in dem gegen die geplante Tito-Straße in Laibach/Slowenien protestiert wird.  Mehr dazu hier.....

Kunstrestitution nicht nur in Österreich
Stolperstein Beneš-Dekrete endlich beseitigen

Die Sudetendeutschen in Österreich fordern namens aller Heimatvertriebenen die Regierungen in den ehemaligen Vertreiberstaaten auf, ein Restitutionsgesetz für Kunstgegenstände nach Vorbild des novellierten österreichischen Kunstrückgabegesetzes zu verabschieden, um eine Rückgabe an die früheren deutschen Besitzer zu ermöglichen.  Mehr dazu hier.....

Interview mit Marianne Hagenhofer
Neue Vertriebenensprecherin der SPÖ

Die SPÖ hat Frau AbgzNR Marianne Hagenhofer zur neuen Vertriebenensprecherin ernannt. Im folgenden Interview, das in der Zeitschrift Eckart erschien, stellt sie sich den Heimatvertriebenen vor und nimmt zu deren Belangen Stellung.  Mehr dazu hier.....

"Ein Leben mit den Donauschwaben"
Rudolf Reimann: 75 Jahre jung

REIMANN01.gif (80278 Byte)Die Geburtstagsfeier im Haus der Heimat stellte eine Würdigung für die zahlreichen Leistungen dar, die Rudolf Reimann als Geschäftsmann im Baugewerbe und nach wie vor als Führungspersönlichkeit in den Gremien der Heimatvertriebenen in Österreich vollbringt. Er ist in Österreich nicht nur der Vorsitzende der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG) sondern auch Bundesvorsitzender des Verbandes der volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ). Der VLÖ ist mit 360.000 Heimatvertriebenen das österreichische Pendant zum Bund der Vertriebenen (BdV) in Deutschland.   Mehr dazu hier.....  

Neues Massengrab in Slowenien entdeckt
Auch ermordete Volksdeutsche sind unter ihnen

Gestern wurde bekannt, dass in Lasko/Tüffer in Slowenien ein neues Massengrab entdeckt wurde. Die Toten waren Opfer der kommunistischen Tito-Partisanen nach dem Zweiten Weltkrieg. Es soll sich vornehmlich um Slowenen und Kroaten handeln. Der Verband der volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) erinnert daran, dass auch sehr viele Deutsch-Untersteirer, Gottscheer und deutsche Abstaller diesem Terror zum Opfer fielen und noch immer in den 600 vermuteten Massengräbern in Slowenien verscharrt liegen.   Mehr dazu hier.....  

7. Ball der Heimat: TOLLER ERFOLG

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Am 21. Februar 2009 fand im Arcotel Wimberger der 7. Ball der Heimat statt. Es konnten wieder zahlreiche Ehrengäste aus dem In- und Ausland begrüßt werden. Dazu zählten neben vielen anderen Silvia Davidoiu als neue Botschafterin der Republik Rumänien, Irene Kunc als Präsidentin der Landesversammlung der Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien sowie eine ungarndeutsche Abordnung aus Budapest.   Mehr dazu hier.....  

Begrüßungsrede von DI Rudolf Reimann anlässlich des ARDI-Symposiums
18. Oktober 2008

"Europa hat sich geändert. Ich denke, dass es auch die Aufgabe der Heimatvertriebenen sein muss, neue Entwicklungen zu beachten. Heute stehen wir vor der Aufgabe, unseren Kontinent zu vereinen, was freilich eine große Herausforderung ist. Überall dringen noch die Schatten der Vergangenheit zu Tage. Gerade das persönliche Erleben schafft Grenzen und macht es schwer, über diese Grenzen zu gehen." waren die Einleizungsworte des DAG-Vorsitzenden DI Rudolf Reimann.   Mehr dazu hier.....   Einen weiteren Beitrag zu diesem Symposium finden Sie hier
Entschädigung für Nachkriegsenteignungen in Kroatien
Eine Zusammenfassung einer Expertise des österreichischen Aussenministeriums finden Sie hier 

Völkermordkonvention im Internet für Schulen
Auch Sudetendeutsche und Donauschwaben behandelt

In Zusammenarbeit mit dem Dorner-Schulbuchverlag wurde auf dessen Internetportal www.dorner-verlag.at eine Serie unter dem Titel "60 Jahre UN-Völkermordkonvention" gestartet. Sie findet sich unter der angeführten Internetadresse des Verlages auf der rechten Seite unter "Materialien-Pool" – dort stehen alle drei bisher erschienenen Teile als eigene pdf-Dateien zur Verfügung.   Mehr dazu hier.....  

Heimatvertriebene weisen Rechtsextremismusvorwürfe zurück 

Gestern deputierte der Club 2 über das Thema "Wie rechts ist Österreich?" Dabei zitierte Ruth Beckermann die Webseite des Verbandes der volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) und führte deren Inhalt als Beispiel von Rechtsextremismus an. Konkret meinte Beckermann die "Vernichtungslager des Tito-Regimes", in denen bis 1946/47 über 170.000 Donauschwaben eingesperrt worden waren. Beckermann stieß sich vor allem am Begriff "Vernichtungslager."  Mehr dazu hier.....     Die Reaktionen der Vertriebenensprecher auf diese Vorwürfe finden Sie hier.

Robert Hammerstiels "Winterreise" im Leopold Museum 
Kindheit und Sterben der Donauschwaben in Vernichtungslagern

Der aus dem Banater Werschetz im heutigen Serbien stammende donauschwäbische Künstler, Robert Hammerstiel, eröffnete am 6. Februar 2009 im Wiener Leopold Museum seine nächste Ausstellung. Gezeigt werden 75 Zeichnungen und Druckgrafiken der letzten Jahrzehnte. Hammerstiels "Winterreise" ist eine Hommage an Franz Schuberts Liederzyklus, wobei der Titel die eigene donauschwäbische Kindheit in das Zentrum der Ausstellung stellt: "Ich habe selbst eine Winterreise erleben müssen", erinnert sich Hammerstiel. Mehr dazu hier.....

Guantanamo und die Donauschwaben 
Ausschluss vom Rechtssystem

Die Lage im US-Gefangenenlager Guantanamo erinnert an das Schicksal der Donauchwaben in den jugoslawischen Lagern am Endes des Zweiten Weltkriegs: Die Donauschwaben waren ebenso rechtlos und damit hilflos einem Völkermord ausgeliefert. Mehr dazu hier.....

Interview mit DI Rudolf Reimann 
geführt von Dr. Wassertheurer

Interview mit Dipl.-Ing. Rudolf Reimann, Vorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG), zu aktuellen politischen Entwicklungen in Slowenien und Kroatien betreff Entschädigung, Ortstafelstreit in Kärnten, EU-Beitritt Kroatiens und Veto aus Laibach gegen Agram.
reimann.jpg (6217 Byte) DI Rudolf Reimann

Bundesvorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG)

Bundesregierung steht vor großen Herausforderungen
Vieles ist weiterhin unerledigt

Die neue österreichische Bundesregierung steht vor großen Herausforderungen. Zu den Aufgaben der Zukunft gehören auch die Agenden der Heimatvertriebenen. Vieles ist weiterhin unerledigt und verlangt nach einer Lösung. Lesen Sie bitte, was der Bundesvorsitzende der DAG von der Bundesregierung verlangt

reimann.jpg (13190 Byte) DI Rudolf Reimann

Bundesvorsitzender des Verbandes der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) und

Bundesvorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG)

DAG zur Vertriebenenpolitik:
"Endlich wieder aktiv werden!"

Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) begrüßt die Initiative des Verbandes der volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ), der neuen Bundesregierung ein Forderungspaket mit auf den Weg zu geben. Mehr dazu hier.....

2008:

Ehrennadel in Gold der DAG an Peter Wassertheurer

wassertheurer.jpg (2248 Byte)Anlässlich des 8. Volksgruppensymposiums des Verbandes der volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs wurde Dr. Peter Wassertheurer die Ehrennadel in Gold der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) verliehen. Mehr dazu hier.....

Und zwischen den Flüssen entspringt ein Land
Ich war dort beim Sterben in Kruševlje

buch005.jpg (12880 Byte)Diese Erzählung beruht auf einer wahren Begebenheit und schildert den brutalen Völkermord an den Donauschwaben in Jugoslawien nach dem Zweiten Weltkrieg. Es ist die Lebensgeschichte von Anton Hofmann aus Apatin, der mit seinen Landsleuten im Lager Kruševlje die Hölle erleben mussten. Der Alltag im KZ-Kruševlje erzählt das grausame Sterben eines ganzes Volkes: Tod, Vergewaltigungen, Schläge, Hunger, Erschießungen, Beleidigungen und die totale Entwürdigung des Menschen standen auf der Tagesordnung. Hoffmann konnte fliehen und gelangte in einer abenteuerlichen Flucht über Ungarn nach Österreich. Was er sah, hielt er in einem Tagebuch fest.

Bestellung:
Dr. Peter Wassertheurer
Ortsstraße 10/1
2301 Rutzendorf

oder direkt per EMail: peter.wassertheurer@aon.at

Preis EUR 15,40
inkl. Mwst exkl. Versandkosten
Ihre Bestellung wir vom Autor persönlich betreut und erledigt!

Kriegsverbrechen gegen Donauschwaben bleiben ohne Tribunal
Fall Karadzic kennt viele historische Beispiele

    Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden über 200.000 Donauschwaben in jugoslawische Konzentrationslager eingesperrt, die unter dem Titio - Regime als Arbeits- oder reine Vernichtungslager errichtet wurden. Mehr dazu hier.....

310.000 Zugriffe auf das Totenbuch der Donauschwaben im Internet

    Bisher konnten 310.000 Zugriffe auf das digitale Totenbuch registriert werden. "Und die Zahl steigt jede Woche", zeigt sich Rudolf Reimann als Vorsitzender der DAG über diese Entwicklung erfreut.    Mehr dazu hier.....

Grußwort von DI Reimann

    Anläßlich des 60-jährigen Gründungsjubiläums der Landsmannschaft der Deutsch-Untersteirer hat DI Reimann Rudolf als Bundesvorsitzender des Verbandes der volksdeutschen Landsmannschaften (VLÖ) folgendes Grußwort verfaßt   Mehr dazu hier.....

Was ist von Serbien zu erwarten ?
Unabhängigkeit des Kosovo macht alles schwierig

    Freilich war man bei den Donauschwaben über die Initiative der Republik Serbien erfreut, die durch das Anmeldegesetz des 1945 enteigneten Vermögens gestartet wurde. Man konnte sich der Hoffnung hingegen, dass man vielleicht schon in absehbarer Zukunft ein Entschädigungsgesetz auf dem Tisch liegen haben wird, das die 1945/46 enteigneten Donauschwaben aus dem ehemaligen jugoslawischen Raum berücksichtigt.   Mehr dazu hier.....

EU-Brüssels Forderungen nur einseitig
Welche Spielregeln gelten jetzt wirklich?

    Dass die Kommission der Europäischen Union in Brüssel gegenüber die Kandidatenländern nach unterschiedlichen Maßstäben beurteilt, ist eine Tatsache, die sich in der Vergangenheit leider immer wieder bewahrheitet hat.  Mehr dazu hier.....

Sechster Ball der Heimat in Wien gefeiert
Beweis für die Geschlossenheit der Heimatvertriebenen in Österreich

CIMG2979.jpg (37029 Byte)    Am 16. Februar 2008 fand nunmehr schon zum sechsten Mal der traditionelle Ball der Heimat in Wien im Arcotel Wimberger statt. Der Ball wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Österreich, der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Österreich (SLÖ) und dem Wiener Schwabenverein organisiert.

 

Mehr dazu hier.....

2007:

ILLUMINIERUNG des WEIHNACHTSBAUMS im HAUS der HEIMAT - JAHRESRÜCKBLICK
01.12.2007
Anlässlich der Illuminierung des Weihnachtsbaums für 2007 im Haus der Heimat nahm Rudolf Reimann in seiner Funktion als Bundesvorsitzender des Verbandes der volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) in seiner Begrüßung zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der österreichischen Vertriebenenpolitik wie folgt Stellung.
Totengedenken am Kassgraben in Wien
11.11.2007
Am Sonntag, dem 11.11. 2007 fand am Kaasgraben das alljährliche Totengedenken der Donauschwaben statt. Lesen Sie hier Worte des Laien bei der Totengedenkfeier der Donauschwaben
100 Jahre Wiener Schwabenverein
Festakt im Wiener Rathaus am 3.11.2007
Zur offiziellen Feier im Wiener Rathaus waren 200 geladene Gäste gekommen. Sehen Sie auf der Informationsseite des Schwabenvereines einen Filmbericht darüber.  Lesen Sie mehr dazu hier.....
Völkermorde müssen anerkannt werden
DG: "Resolution des US-Auswärtigen Ausschusses epochal"
Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) begrüßt ausdrücklich die Entscheidung des Auswärtigen Ausschusses des US-Repräsentantenhauses, das Massaker an den Armeniern von 1915 als "Völkermord" anzuerkennen. Diesem Völkermord, den die Türkei bis heute zu verantworten hat, fielen 1,5 Millionen Armenier zum Opfer.  Lesen Sie mehr dazu hier.....
100 Jahre Schwabenverein für Wien
Festveranstaltung vom 22.09.2007
Am 22.09.2007 feirte der Wiener Schwabenverein sein 100-jähriges Jubiläum im Haus der Heimat. Auf der Seite des Schwabenvereins erfahren Sie Näheres. Lesen Sie mehr dazu hier.....
Positive Signale und hohe Lernfähigkeit aus der Geschichte
"Ich bin bereit, ihnen auch im Namen der Regierung alle Garantien für ein sicheres und freies Leben auf dem Gebiet der Republika Srspka zu geben"
Diese Worte sprach Milorad Dodik, Regierungschef des bosnischen Teilstaates Republika Srpska (RS), bei einem Treffen mit dem katholischen Erzbischof von Sarajevo, Vinko Puljic. Lesen Sie mehr dazu hier.....

Grussbotschaft von Papst Benedikt

benedikt.jpg (4289 Byte)Papst Benedikt XVI. richtete zum "Tag der Heimat" eine Grußbotschaft an den Bund der Vertriebenen (BdV) und nimmt in seinen Worten zum Schicksal der Heimatvertriebenen eindrucksvoll Stellung.

Lesen Sie mehr dazu hier.....

100 Jahre Wiener Schwabenverein
Ein Interview mit Dipl.Ing. Rudolf Reimann

Anlässlich der 100 Jahr-Feier des Wiener Schwabenvereins am 22. September 2007 im Haus der Heimat hat der Bundesvorsitzende der DAG, Dipl.Ing. Rudolf Reimann folgendes Interview gegeben Lesen Sie mehr dazu hier.....

DAG - Vorsitzender im österreichischen Aussenministerium
Themen: Entschädigungsgesetz Kroatien und Serbien

Am 21. Mai 2007 wurde Rudolf Reimann als Vorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG) im österreichischen Außenministerium von Staatssekretär Hans Winkler, Botschafter Emil Brix und Gesandtem Thomas Buchsbaum zu einer Unterredung empfangen. Lesen Sie mehr dazu hier.....

Donauschwabe Robert Hammerstiel verhüllt den Ringturm
Wiener Ringturm: "Turm des Lebens"

Robert Hammerstiel, zur Zeit wohl der international bekannteste donauschwäbische Künstler, verhüllt ab Ende Mai mit einem 4.000 Quadratmeter großen Gemälde den Wiener Ringturm. Lesen Sier mehr dazu hier.....

Bilaterales Abkommen zwischen Wien und Agram 2005

Das Abkommen sieht die Antragsberechtigung österreichischer StaatsbürgerInnen gemäß dem kroatischen Entschädigungsgesetz vor - eine Gleichstellung österreichischer StaatsbürgerInnen mit kroatischen Staatsangehörigen in Restitutions- und Entschädigungsfragen - und implementiert damit die bereits in diesem Gesetz vorgesehene Ausländer-Gleichbehandlung. Lesen Sie mehr dazu hier.....

2006:

DAG Delegation im Außenministerium
Serbien: Donauschwaben sollen das enteignete Vermögen anmelden

Serbien wird nach Meinung des österreichischen Außenministeriums ein Restitutionsgesetz verabschieden und Kroatien die bereits mit Österreich bilateral verhandelten Vereinbarungen im neuen Restitutionsgesetz berücksichtigen.

Am 22. März 2006 sprachen der Vorsitzende der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG), DI Rudolf Reimann, und Dr. Lothar Scheer als Generalsekretär der DAG im österreichischen Außenministerium bei Gesandten Dr. Thomas Buchsbaum, Leiter der Abteilung IV.3 für Auslandsösterreicher, Schutzmacht- und Vermögensangelegenheiten, vor. Auf der Tagesordnung standen das serbische Anmeldegesetz und die aktuelle Diskussion zum Restitutionsgesetz in Kroatien. Mehr dazu hier.....

Großer Festakt im Parlament zu Ehren der Heimatvertriebenen
Parteieneinigung: Mehr Förderung für deutsche Minderheiten

Nationalratspräsident Andreas Khol bedauerte, dass sich die Republik Österreich bis 1952 Zeit ließ, 360.000 Heimatvertriebenen aus der Tschechoslowakei, Jugoslawien und Rumänien die österreichische Staatsbürgerschaft zu verleihen. Khol betonte die historische Verantwortung Österreichs für die deutschen Minderheiten in Ostmittel- und Südosteuropa. Es wurden Vertreter aus Kroatien, Tschechien, Rumänien, Slowenien und der Slowakei begrüßt. Mehr dazu hier.....

Digitales Totenbuch der Donauschwaben ein Riesenerfolg
Bisher schon über 96.000 Zugriffe weltweit

Es war eine spontane Idee vom Bundesvorsitzenden Rudolf Reimann, die vor nunmehr 3 Jahren im Vorstandszimmer des Verbandes der volksdeutschen Landsmannschaft (VLÖ) geboren wurde. Mehr dazu hier.....

Neue Anwälte zum Serbischen Anmeldegesetz
Rechtsanwalt Dr. Radivoje Petrikic nimmt keine Anmeldungen mehr entgegen

Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft (DAG) wurde von Rechtsanwalt Dr. Radivoje Petrikic darüber informiert, dass er aufgrund der vielen Anträge zum serbischen Anmeldegesetzgesetz des enteigneten Vermögens keine weiteren Anträge mehr annehmen kann.
Rechtsanwalt Dr. Petrikic hat die DAG gebeten, bei künftigen Anmeldungen folgende Kollegen zu kontaktieren:

Rechtsanwältin Ljubica Tomic Rechtsanwalt Nenad Aleksic

Beide Rechtsanwälte sind erreichbar unter:
Tomic Stevic Dulic
Carice Milice 3/II, 11000 Beograd
Serbien und Montenegro
Tel/Fax +381 (0)11 3285 227
+381 (0)11 3285 208
+381 (0)11 3285 153
www.tomic-stevic.co.yu
Email: ljubica.tomic@tomic-stevic.co.yu

Die DAG bittet, diese Information zu veröffentlichen und weist zur weiteren Bekanntgabe wichtiger Informationen zum serbischen Anmeldegesetz auf folgende Internetseiten hin:
Österreichisches Außenministerium
www.bmaa.gv.at (anklicken bei: Bürgerservice-Konsularischer Ratgeber-Vermögensfragen-Serbien)


2005:

Nr.: 2005-01:Serbien verabschiedet Anmeldegesetz für Restitution

4. Ball der Heimat
Es wurde wieder bis in den Morgen getanzt

ball02.jpg (30564 Byte)

Am 18. Februar 2005 war es wieder so weit. Die Sudetendeutsche Landsmannschaft, der Schwabenverein Wien und der Verein der Siebenbürger Sachsen Wien erwarteten die zahlreichen Gäste auf dem Tanzparkett im Arcotel Wimberger zum 4. Ball der Heimat. Nach monatelangen Vorbereitungs- und Organisationsarbeiten ist es den Organisatoren des Balles wieder gelungen auch viele prominente Gäste begrüßen zu dürfen.

Österreich muss auf Verhandlungen mit Kroatien drängen
Österreichische Regierung soll italienischem Junktim-Beispiel folgen

Die italienische Regierung droht Kroatien mit Problemen bei den EU-Beitrittsverhandlungen, sollten italienische Staatsbürger weiterhin beim Zugang zum kroatischen Immobilienmarkt diskriminiert werden. Mehr dazu hier.....

2004:

Nr.: 2004-09:Serbiens neuer Präsident Boris Tadic will nationale Probleme lösen
Nr.: 2004-08:Totenbuch der Donauschwaben im www
Nr.: 2004-07:1000 Menschen trauern im serbischen Gakovo
Nr.: 2004-06:Weltdachverband der Donauschwaben ändert Text in Gakovo
Nr.: 2004-05:Rudolf Reimann Präsident des Weltdachverbandes der Donauschwaben und des VLÖ feiert seinen 70. Geburtstag
Nr.: 2004-04:Kroatischer Parlamentspräsident Vladimir Šeks im Haus der Heimat
Nr.: 2004-03:Einweihung des Donauschwäbischen Gedenkkreuzes am 22. Mai 2004
Nr.: 2004-02:VLÖ-Vertreter bei Botschafter Sektionsleiter Doktor Emil Brix
Nr.: 2004-01:Einweihung der Gedenkstätte im Todeslager Gakovo in Serbien

2003:

Nr.: 2003001:Volkszählung 2002 in der Republik Serbien-Montenegro brachte für deutsche Minderheit ein Minus von 24,57%
Nr.: 2003002:Die deutsche Minderheit in der Republik Serbien-Montenegro fordert die Aufhebung der AVNOJ.Bestimmungen
Nr.: 2003003:Wann endlich reagiert Kroatien! - Agram soll bilaterale Abkommen abschließen
Nr.: 2003004:
Weltdachverband der Donauschwaben erreicht Etappenziel
Nr.: 2003005:Kroatischer Ministerpräsident für Expertenkommission
Nr.: 2003006:Bilaterale Verhandlungen mit Österreich "auf gutem Wege" - Wien und Zagreb schon bald vor erfolgreichem Abschluß?
Nr.: 2003007:Bush Administration antwortet Donauschwaben in Amerika
Nr.: 2003008:
Deutscher Minderheitenvertreter Nikolaus Mak ermöglicht der kroatischen HDZ Mehrheit im Parlament

2002:

Nr.: 2002001: Donauschwäbischer Weltdachverband nach Wien Dipl.-Ing. Rudolf Reimann neuer Präsident
Nr.: 2002002: Donauschwäbischer Weltdachverband in Kroatien
Nr.: 2002003: Kroatischer Staatspräsident Stjepan Mesic in Wien - seine Aussagen zu den AVNOJ-Bestimmungen
Nr.: 2002004: Autonome Republik Vojvodina als Vorreiter bei AVNOJ - Frage

 

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