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Haus der Heimat, Wien

Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG)

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Termine

Terminübersicht

           „Not und Brot“
Ein Roman über die Geschichte der Donauschwaben vom Ursprung bis zur Vertreibung und Sesshaftmachung in der neuen Heimat


Pressedienst der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG)

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Pressedienst des Verbands der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ)
PA2013-20; 25.07.2013

VLÖ: Donauschwäbische Gedenkstätte im serbischen Gakovo erstrahlt im neuen Glanz


Große Freude bei den Donauschwaben in aller Welt löste die jüngste Nachricht aus, dass die im März 2012 mutwillig beschädigte donauschwäbische Gedenkstätte im serbischen Gakovo (Kreis Sombor in der Vojvodina) wieder neu instandgesetzt wurde. „Durch einen unverständlichen Akt der Boshaftigkeit wurden im Vorjahr die Grabplatten der Gedenkstätte massiv beschädigt. Uns Donauschwaben hat diese Tat einen massiven Schlag versetzt, glaubten wird doch, dass mehr als 70 Jahre nach den schrecklichen und unvergessenen Gräueln solche verabscheuungswürdigen Aktionen eigentlich undenkbar sein müssten", so der VLÖ- und DAG-Bundesvorsitzende DI Rudolf Reimann.


„Nichtsdestotrotz haben die Überzeugung, der Wille und viele fleißige donauschwäbische Hände, unter anderem vom Verein "St. Gerhard" mit Vorsitzenden Anton Beck dazu beigetragen, dass die Gedenkstätte Gakovo nun wieder im neuen Glanz erstrahlt. Ganz besonders möchten wir aber herausstreichen, dass die Stadt Sombor einen wesentlichen finanziellen Beitrag dazu geleistet hat, wodurch diese Instandsetzungsarbeiten mit neuen Granitplatten überhaupt erst möglich gemacht wurden", freut sich DI Rudolf Reimann über das Entgegenkommen der Stadtverantwortlichen.


Fotogalerie mit der neu adaptierten Gedenkstätte in Gakovo, dem Vereinsvorsitzenden Anton Beck und jungen donauschwäbischen Besuchern aus Brasilien. Fotos: © Anton Beck


VLÖ-Presseaussendung vom 5. März 2012 über die Grabschändung in Gakovo



Zur Fotogalerie (Fotos: © Anton Beck)

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